Mitmachen und der Kreativität freien Lauf lassen: „Echt oder Fake“ lässt die Grenzen zwischen Wahrheit und Dichtung verschwimmen. Hier geht es darum zu zeigen, was möglich ist, und wahrhaft: Möglich ist eine ganze Menge. Jeder, ob groß, klein, jung oder alt, kann um den großen Komponisten Georg Friedrich Händel herum ein neues Kunstwerk schaffen. Bunt oder schwarz-weiß, mit Sonnenbrille oder ohne?  Wie stellen wir uns Händel vor? Wem Papier und Farbe zur Beantwortung dieser Frage nicht ausreichen, der kann sich auch als Video-Künstler versuchen und einen Clip nach Händel-Art produzieren.

Damit schließlich die Künstler zu Ruhm und Ehre gelangen, können die Werke auf der Seite hochgeladen oder beispielsweise in Tourist-Information und Händel-Haus abgegeben werden. Diese sind dann in großer Zahl im Ratshof der Stadt Halle (Saale) während der Händel-Festspiele sowie in der Jahresausstellung „Echt oder Fake? – Bei uns ist alles original“ im Händel-Haus zu sehen.

 

Rot

Vier Motive, endlose Möglichkeiten, gestaltet von Rebekka Rauschhardt und Björn Hermann vom Verein „sichtbar - zeitgenössische Kunst“, laden ein nach Herzenslust zu malen und zu verändern.

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Seien Sie spielerisch, verwegen oder auch verrückt, aber vor allem: Zeigen Sie uns Ihre gestalteten Postkarten oder andere Beiträge wie Fotos oder Videos! Das kann ein gestelltes Foto sein oder ein Musikstück, in dem Sie eine Komposition Händels interpretieren. Erlaubt ist, was gefällt.

Die Postkarten, die an verschiedenen Orten wie dem Ratshof der Stadt Halle (Saale), der Tourist-Information im Marktschlösschen, den Stadtteilbüros Süd, Ost und Nord und im Museum Händel-Haus ausliegen, können dort bis 7. April 2017 auch wieder abgegeben werden. Während der Händel-Festspiele sind dann viele der Kunstwerke im Ratshof sowie in der Jahresausstellung „Echt oder Fake? – Bei uns ist alles original“ im Händel-Haus zu sehen. Videos und Fotos dürfen auf der Website bewundert oder aber stolz präsentiert werden.

Dunkelgrau

Inspiration gesucht? Die Galerie wartet mit zahlreichen kreativen Denkanstößen auf. Und falls es doch keinen Kuss von der Muse gibt, so erfreut sich das Auge an vielen spannenden Fakes… oder sind es doch Originale?

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